Ligurien

Spazierfahrt über die Riviera del Levante mit Selle Italia

Start

Sestri Levante (Provinz Genua)

Ziel

Sestri Levante (Provinz Genua)

Länge

73 km

Höhenunterschied gesamt

1.500 m

Maximalhöhe

615 m (Passo del Bracco, zu Deutsch: Wildpass)

Schwierigkeit

Mittel

Eine Rundfahrt an der Riviera del Levante (Ligurien) durch Galerien und Meeresbrisen, nicht zu anspruchsvoll, aber beglückend und perfekt für den Saisonstart und … um den neuen Flite Superflow von Selle Italia zu testen.

 

Ich bin in Sestri Levante gestartet, relativ spät am Morgen, aber ich musste erst den frittierten Fisch und den Vermentino vom Vorabend verdauen, und habe die Auffahrt zum Bracco da Riva Trigoso, entlang der Via Aurelia begonnen. Die sanften Steigungen erreichen nur selten den zweistelligen Bereich.

Auf der SS 1 ist nur wenig Verkehr, außer einer Ausflugsgruppe und ein paar Motorrädern. Diesiger Himmel, hohe Luftfeuchtigkeit, kein Wind.

Panoramablick sowohl am Kontiki als auch auf der Höhe von Moneglia. Nachdem ich das Restaurant Tagliamento erreicht habe, beschließe ich, nach Deiva runterzufahren, und beginne einen gemischten Weg, der mich nach Framura führt, wo ich erneut an der Küste entlangfahre.

Hier startet auf der ehemaligen, umgenutzten Küsten-Bahnlinie ein wunderschöner Radweg, bei der sich perfekt beleuchtete Galerien und schöne Panoramaausblicke auf kleine Strände, Buchten und Felsen abwechseln.

Inzwischen sind die Beine müde, aber vom Sattel erreichen mich nur gute Rückmeldungen: keine Schmerzen und kein Drücken, auch wenn ich dieses Jahr bisher erst skandalös wenige Kilometer zurückgelegt habe und mich noch nicht an den Sattel gewöhnt habe.

Die neue Version „Superflow“ des legendären Flite, der mit seiner größeren zentralen Aussparung weniger Druck auf den sensiblen mittleren Bereich ausübt, leistet wirklich sehr gute Arbeit und ist auch bei starkem Druck im Berg äußerst bequem.

Über Bonassola gelangt man nach Levanto. Von dort wieder auf die Via Aurelia mit ein wenig Steigung (weitere 7 km, aber es sind die letzten) und schließlich bergab Richtung Sestri, da es Zeit fürs Mittagessen ist. Zugegeben, die Zeiten sind wie bei einem Radtouristen, aber es ist auch die erste ernsthafte Tour.

Beim abschließenden Blick auf den Fahrradcomputer sagt dieser: 73 km, 1.500 m Höhenunterschied, über 3 h auf dem Sattel.

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