Lombardei

Sighignola, der Balkon italiens

START

Argegno (CO)

ZIEL

Sighignola (CO)

LÄNGE

21 km

HÖHENUNTERSCHIED

1.110 m

MAXIMALE STEIGUNG

1.300 m

DURCHSCHNITTLICHE STEIGUNG

5,3%

MAXIMALE STEIGUNG

10%

SCHWIERIGKEITSGRAD

Mittel

Eine nicht schwierige, aber sehr lange und streckenweise anspruchsvolle Auffahrt ist die auf den Gipfel des Sighignola am Ende des Valle d’Intelvi am Westufer des Comer Sees, von wo aus man eine atemberaubende Aussicht genießt.

 

Das Panorama ist überwältigend. An klaren Frühlingstagen reicht der Blick vom Monte Rosa bis zu den Schweizer Alpen, während unten der Luganer See glitzert.

Um diesen Blick vom Gipfel des Sighignola zu genießen – der nicht zufällig „Balkon Italiens“ genannt wird – muss man aber erst einmal hinaufkommen, und auf dem Fahrrad ist das kein banales Unterfangen. Die Auffahrt ist ziemlich anspruchsvoll und auch deshalb ein großer Klassiker bei den lombardischen Radsportliebhabern, die den Comer See besuchen.

Sie beginnt in Argegno (220 m), einem lebhaften Dörfchen am Westufer des Lario, wie der Comer See auch genannt wird, auf halber Strecke zwischen Como und Menaggio, wo das Valle d’Intelvi beginnt.

Und dieses Tal muss man ganz durchfahren, um den Gipfel mit seinen 1.300 Metern zu erringen.

Der vielleicht anspruchsvollste Abschnitt ist gerade der Anfang mit den Serpentinen, sobald man den See hinter sich gelassen und die Abzweigung ins Tal eingeschlagen hat.
Die Steigung beträgt bis 10 % und man erreicht in nur 5 km 600 Meter Höhenunterschied.

Etwa in der Mitte des Tals, in San Fedele, wird die Straße ebener und führt sogar ein Stück abwärts, dann geht es ohne steile Stellen gleichmäßig aufwärts bis Lanzo d’Intelvi. Hier hat man den Eindruck, man hätte das Ende des Tals erreicht, aber man darf sich nicht täuschen lassen, denn es bleiben noch die abschließenden 7 km, alle mit 7-8 %. Die Straße ist sehr schlecht asphaltiert, verläuft aber immer im Wald, so dass es auch im Hochsommer immer angenehm kühl ist.
Dieser letzte Abschnitt, den man mit regelmäßigem Rhythmus bewältigen sollte, scheint nie enden zu wollen, vor allem weil die Bäume keinen Blick auf das zulassen, was noch bevorsteht.

Nur an wenigen Stellen muss man aufstehen, um wieder Schwung zu bekommen, aber die Steigung ist vollständig gut fahrbar und man kann auch im Sitzen problemlos gute Übersetzungsverhältnisse erreichen. Natürlich ist dafür ein Sattel unerlässlich, der größte Bewegungsfreiheit und eine gute Verteilung des Sitzdrucks auch unter Belastung garantiert. Ein perfektes Beispiel? Der Flite SuperFlow, der mit seinem langen zentralen Kanal und der breiten Sitzfläche auch bei maximaler Anstrengung extrem bequem ist.

Die Ankunft auf der Aussichtsterrasse, wenn man die Auffahrt bewältigt hat, ist immer beeindruckend, vor allem wenn man den steilen Abgrund von 1.000 Metern hinunter nach Ceresio blickt.

Bei der Abfahrt sollte man auf die gefährlichen Schlaglöcher achten.

Summary
Sighignola, il balcone d’Italia | Scopri l'Italia con Selle Italia
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Sighignola, il balcone d’Italia | Scopri l'Italia con Selle Italia
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Salita non difficile, ma molto lunga e a tratti impegnativa, quella che porta in vetta alla Sighignola, cima posta al termine della Valle d’Intelvi, sul versante occidentale del Lago di Como, da cui si gode un panorama straordinario.
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Selle Italia
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