6 Dinge, die Man auf dem Sattel nie tun Sollte

Das Schöne am Fahrrad ist vor allem das Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit, die uns eine Tour im Freien schenkt. Zu wissen, dass ein so schlichtes, einfaches Fahrzeug uns überall hin tragen kann, wohin unsere Beine es antreiben, ist einzigartig!

Man darf aber diese Freiheit von Geist und Körper nie mit dem Eindruck verwechseln, dass wir wirklich alles tun könnten, was wir wollen, wenn wir auf dem Sattel sitzen.

Das Fahrrad ist keine Rüstung, die uns von der Umgebung aus Autos, Motorrädern, anderen Radfahrern und Fußgängern isoliert. Bei jeder Fahrt müssen wir uns zwangsweise immer mit befahrenen Straßen und Verkehrsschildern auseinandersetzen und müssen uns dementsprechend verhalten, um Gefahren für uns und andere zu vermeiden.

Nach Angaben des italienischen Statistikamts ISTAT nehmen die schweren Fahrradunfälle zu, deshalb wollen wir hier Gewohnheiten und Verhaltensweisen betrachten, die zu Problemen beim Fahren führen können und daher absolut zu vermeiden sind.

 

 

Ohne Helm fahren

Leicht, gut belüftet, häufig mit ansprechendem, aggressivem Design: Fahrradhelme gehören seit Jahren längst zur unbestrittenen Standardausrüstung jedes Radfahrers.

Diesen wesentlichen Schutz nicht zu tragen, kann einen hohen Preis fordern, auch bei einem banalen Sturz mit geringer Geschwindigkeit.

Leider ist die Helmpflicht noch nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber auf ihn zu verzichten, wäre wirklich unverzeihlicher Leichtsinn.

Es muss betont werden, dass ein Helm, egal was für ein Typ, uns nur dann richtig schützt, wenn er die richtige Größe hat (er darf nicht wackeln, wenn wir den Kopf schütteln) und wenn wir den Kinnriemen fest schließen.

 

Telefonieren

Wenn das Handy in der Gesäßtasche klingelt, liegt es nahe, es herauszuziehen und abzunehmen, aber aufgepasst! Laut Straßenverkehrsordnung ist es verboten, und genau wie beim Autofahren kann man mit einem Strafzettel rechnen und – was nur wenige wissen – dem Abzug von 5 Punkten vom Führerschein. Abgesehen vom Gesetz, es ist wirklich keine gute Idee, mit dem Telefon zu hantieren, während man weiterfährt, vielleicht auch noch ziemlich schnell, um den Anschluss an die Gefährten nicht zu verlieren.

Eine kurze Unaufmerksamkeit und der Sturz ist da. Halten wir also am Straßenrand an, um in Ruhe ans Telefon zu gehen: Das ist wirklich besser. Ein kurzer Pfiff und unsere Vorfahrer werden auf uns warten.

 

Umdrehen

Statistisch treten viele Unfälle genau dann ein, wenn der Radfahrer sich umdreht, um nach hinten zu gucken, denn dabei neigt er dazu, zur Straßenmitte zu schwenken.

Warum lösen wir also dieses Problem nicht mit einem Rückspiegel? Vielleicht gibt es noch ein bisschen Misstrauen vor diesem wesentlichen Sicherheitszubehör, wie vor 25 Jahren beim Helm. Auch in diesem Fall ist es wohl nur eine Frage der Zeit und der Gewohnheit.

Auch die Angst, sich den Look zu verderben, ist heute unbegründet, denn es gibt Rückspiegel mit einem besonderen, eleganten Design, wie den Eyelink, der sich perfekt in die Schaltergruppe einfügt.

 

Nebeneinander fahren

Es passiert noch zu häufig, dass wir nebeneinander fahren, wenn wir mit den Freunden aus der Gruppe sprechen wollen, doch damit stellen wir nicht nur ein Hindernis für den Verkehr dar, sondern auch eine reale Gefahr für uns selbst und für Autofahrer, die zum Ausweichen gezwungen sind.

Wenn die Vernunft uns nicht von dieser gefährlichen Gewohnheit abbringen kann, sollten wir daran denken, dass auch die Straßenverkehrsordnung vorschreibt, dass Radfahrer hintereinander fahren müssen. Andernfalls droht eine Strafe!

 

Schlecht zu sehen sein

Vor allem in der Dämmerung ist ein Fahrrad auf der Straße für Autofahrer praktisch unsichtbar. Das sollten wir berücksichtigen, im Interesse unserer Sicherheit.

Zwei kleine LED-Leuchten mit Batterie, die man in der Tasche haben und bei beginnender Dunkelheit an der Sattelstange und am Lenker befestigen kann, stellen eine sichere, nicht aufwändige Lösung dar.

Selle Italia weiß, wie wichtig es ist, in jeder Situation perfekt sichtbar zu sein, um die Gefahrenschwelle abzusenken. Deshalb hat das Unternehmen in die Sattel-Linie Sportourer einen Reflektorstreifen eingeführt, mit dem wir auch in schlechtesten Sichtverhältnissen erkennbar sind.

 

Schilder übersehen

Wenn man auf verkehrsreichen Straßen im Strom der Autos und Motorräder fährt, heißt das, dass man die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung beachten muss, zu denen auch die anderen verpflichtet sind.

Es wird manchmal übersehen, dass wir auf dem Sattel unseres Rades zu „schwachen Verkehrsteilnehmern“ werden, deshalb ist ein regelkonformes Verhalten vor allem eine Art, unsere eigene Sicherheit zu schützen.

Wir sollten also im Voraus das Abbiegen mit dem Arm anzeigen, die Vorfahrt gewähren, Fußgängerüberwege und Ampeln beachten. Bei einem Stau überholen wir die Autoschlange auf der rechten Seite, immer mit einem Blick auf die Autotüren …

 

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Le 6 cose da non fare in sella | Sicurezza in sella – Selle Italia
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Le 6 cose da non fare in sella | Sicurezza in sella – Selle Italia
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econdo le statistiche Istat gli incidenti gravi in bici sono in aumento, perciò vediamo quali sono le abitudini e i comportamenti che più frequentemente possono causare guai durante la pedalata, e perciò assolutamente da evitare.
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Selle Italia
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