Wenn gut begonnen schon halb gewonnen ist …

Massimo Tabarelli, Sportdirektor des Teams NOB BMC – Selle Italia, zieht Bilanz nach dem Beginn einer Wettkampfsaison, die nach den ersten Ergebnissen zu urteilen sehr vielversprechend wird. Er erzählt uns, welches die wichtigsten Termine und die Ziele des Teams für 2017 sind.

 

Wie hat die Saison begonnen? Gab es Schwierigkeiten? Gab es Erfolge?
Die Saison hat gerade begonnen und das zweifellos gleich mit dem richtigen Fuß! Sicher, es ist noch zu früh, um Bilanzen zu ziehen oder sich zu voreiligen Urteilen hinreißen zu lassen, aber wenn „gut begonnen schon halb gewonnen“ ist, dann blicken wir vertrauensvoll auf das, was uns erwartet. Unsere Spitzenathleten im Cross Country, der Olympiateilnehmer Andrea Tiberi und der italienische Meister Under 23 Gioele Bertolini, haben bereits beim ersten Test der Internazionali d’Italia Series bewiesen, dass sie bei den Weltgrößen mithalten können. Die Athleten, die dagegen die Straßenrennen absolvieren werden, hatten noch keine Chance, sich in hochrangigen Wettkämpfen zu beweisen, aber die Vorbereitung läuft super, die Moral ist hoch und die Ziele sind prestigeträchtig und absolut realisierbar.

 

Welche Ziele und welche wichtigen Termine hält das Jahr 2017 bereit? Welches Rennen ist am besten für eure Merkmale geeignet, so dass ihr ein gutes Ergebnis erwartet?
Das Team verfolgt zwei verschiedene Ziele, um die Eigenschaften der Athleten am besten zu verwirklichen. So können sie die Rennen fahren, die am besten zu ihnen passen, und immer auf das höchstmögliche Ergebnis abzielen. Die Jungs, die sich dem Cross-Country-Rennen widmen, werden sicher alle Termine des nationalen Wettkampfkalenders einhalten, angefangen bei der Internazionali d’Italia Series – dem renommiertesten XCO-Ring, den wir in Italien haben. Von hier ausgehend, wird die Latte höher gesetzt, denn es folgt die Teilnahme an den europäischen Wettkämpfen des UCI World Cup, der wichtigsten Mountainbike-Serie weltweit. Zur Umrahmung setzen wir natürlich auf die nationalen Titel und hoffen, dass die meisten Athleten in die Nationalmannschaft berufen werden, um die italienischen Farben bei der Weltmeisterschaft verteidigen zu können. Die Jungs, die dagegen die Straßenrennen fahren – Granfondo oder Marathon – wollen auf nationaler Ebene gut dastehen, um dem Trainer der Nationalmannschaft zu beweisen, dass sie einen Platz bei den Azzurri im Hinblick auf die Europa- und Weltmeisterschaften erringen können.

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