RAAM: Das verrückteste Rennen der Welt

Das RAAM – Race Across America ist das härteste und berühmteste Ultra-Cycling-Rennen der Welt: Es führt über insgesamt 5.000 km einmal komplett von Westen nach Osten durch die USA und zwingt die Athleten zu unvorstellbaren Kraftanstrengungen. Dieses Jahr wird anlässlich der 36. Ausgabe des Rennens eine mehrjährige Partnerschaft zwischen RAAM und Selle Italia begonnen, da der Novus Superflow Endurance als offizieller Sattel des Wettkampfs gewählt wurde.

5.000 km auf dem Sattel, coast to coast vom Pazifik bis zum Atlantik durch 12 Staaten, 35.000 Meter Höhenunterschied, Zeitlimit 12 Tage.

Am 13. Juni 2017 startet es in Oceanside in Kalifornien mit Ziel Annapolis in Maryland: die 36. Ausgabe eines Radrennens, für das der Ausdruck „mörderisch“ noch beschönigend ist. Das RAAM – Race Across America, „The World’s Toughest Bicycle Race“, ist laut Organisatoren das härteste Rennen der Welt, oder vielleicht sollte man es besser als „das verrückteste Rennen der Welt“ bezeichnen?

Allein schon die Tatsache, dass diese Ultra-Endurance 30 % länger ist als die Tour de France, aber die Rennfahrer sie in fast der Hälfte der Zeit zurücklegen: In den letzten Jahren haben die Gewinner durchschnittlich 7–8 Tage gebraucht, mit täglichen Entfernungen von mindestens 400 km.

Die Teilnehmer fahren auch nachts, mit maximal 2–3 Stunden Pause, wobei sie jede Art von Umwelt- und Klimabedingungen überwinden, ob die glühend heiße Arizona-Wüste oder die frostigen Felsengebirge, ganz zu schweigen vom Wind, der manchmal auch als Tornado auftreten kann.

Alles auf für den normalen Verkehr genutzten Straßen, was die Unfallgefahr natürlich erhöht. In diesem apokalyptischen Szenarium voller körperlicher Qualen und zahlreicher Unfälle überrascht es nicht, dass normalerweise nur etwa die Hälfte der Rennfahrer das Ziel erreicht.

Es können Paare, Mannschaften oder Staffel-Teams teilnehmen, aber natürlich wird das wahre RAAM im Alleingang bezwungen. In der Tat ist der absolute Gewinner derjenige, der als erster aus der Solo-Kategorie über die Ziellinie fährt.

Allein schon dieses Rennen bis zum Ende zu fahren ist in jedem Fall ein Triumph, ein Sieg über sich selbst und den eigenen Körper. „Warum tut ihr euch das an?“, möchte man die Teilnehmer spontan fragen. Wahrscheinlich würden diese dasselbe antworten wie der Bergsteiger Mallory, bevor er den Everest bestieg: „Because it’s there!“, weil es ihn gibt …
Auf welchem Sattel?

20 Stunden am Tag auf dem Rad sind kein Spaziergang: Man braucht ein eisernes Training, vor allem, um es so lange Zeit auf dem Sattel auszuhalten. Manch einer montiert sogar einen Sattel auf einen Hocker und benutzt ihn schon Monate vor dem Rennen wie einen normalen Stuhl zum Arbeiten, Essen und so weiter.

Aber welchen Sattel? Eine Leistung, die so an die Grenzen des Machbaren geht, verlangt nach einem speziell für Langstrecken entwickelten Produkt, das in allen Details perfekt ist. Wie der Novus SuperFlow Endurancevon Selle Italia, der dieses Jahr als offizieller Wettkampfsattel ausgewählt wurde.

Der Sattel besitzt eine außergewöhnliche Form mit einer langen zentralen Aussparung, welche ihn von der Spitze der Sattelnase bis zu einem Großteil der Sitzfläche durchzieht und damit den Druck auf die Weichteile im Beckenbereich deutlich reduziert. Die Länge des Kanals verleiht der gesamten Struktur außerdem mehr Flexibilität, wodurch der Sattel besser mit den Bewegungen des Körpers beim Treten mitgeht, was dem Komfort zugutekommt.

Auch die zusätzliche Neopren-Polsterung spielt für den Sitzkomfort eine wichtige Rolle, da sie sehr kompakt und an den entscheidenden Auflagestellen der Sitzbeine optimal verteilt ist, weshalb sie selbst nach sehr vielen Kilometern keinerlei Probleme bereitet.

Fazit: Ein Sieger des RAAM steht dieses Jahr bereits sicher fest.

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