Gazprom-RusVelo, junge Russen im kommen

Gazprom-RusVelo ist ein Radsportprojekt, das zu 100 % aus russischen Athleten besteht, und es ist praktisch das einzige Team dieses Landes, das noch internationales Niveau hat. Sein Stolz ist es unter anderem, seit jeher auf talentierte junge Sportler zu setzen, um ihnen die Chance zu bieten, sich ohne Druck entwickeln zu können.

 

 

Gazprom-RusVelo wurde 2009 gegründet. Es ist als Professional Continental Team lizenziert und kann daher an den Rennen des UCI Continental Circuits teilnehmen – auf Einladung auch an einigen Events der WorldTour, so zum Beispiel 2016 und 2017 am Giro d’Italia.
Und gerade beim „rosa Rennen“ 2016 errang das Team einen wichtigen Erfolg mit dem 23-jährigen Alexander Foliforov, der das Bergrennen zur Seiser Alm gewann.

Dieser Sieg war kein Zufall, denn Gazprom-RusVelo verfolgt seit jeher ein präzises Ziel: Es setzt auf junge russische Athleten und bietet ihnen das beste Umfeld, um sich ohne Druck entwickeln zu können, und die Chance, ihren wahren Wert unter Beweis zu stellen.

Die Saison 2017 begann mit einer Platzierung unter den ersten zehn bei allen Etappen in der Ebene bei der Abu Dhabi Tour und dann mit der Teilnahme von Ivan Rovny an den unglaublichen 260-km-Flucht von Mailand-Sanremo.

Das prestigeträchtigste Ergebnis kam allerdings von Roman Kustadinchev, der im März 2017 mit einem beeindruckenden Alleinritt das erste Rennen Strade Bianche di Romagna, eine Art Paris-Roubaix Under 23, gewann. Was die Tatsache bestätigt, dass die Unterstützung für junge Talente für dieses Team ein wesentlicher Schwerpunkt ist.

Beim Giro 2017 gab es keine Etappensiege, aber die Jungs von der Gazprom waren immer die aktivsten in jedem Rennen. Vor allem Pavel Brutt und Evgeny Shalunov, die jeweils an 4 Versuchen beteiligt waren; Pavel hat sogar den Premio Fuga errungen, und zwar die Ausreißerwertung, weil er die meisten Kilometer vor dem Feld fuhr.

 

Und der Sattel?

Wie bei allen Profiteams fahren die Sportler in einem Jahr bei Training und Wettkämpfen unglaublich viele Kilometer: im Durchschnitt 3500 – 4000 pro Monat. Bei einigen kann man sagen, dass sie bis zu 7 Stunden am Tag auf dem Sattel verbringen, und das 365 Tage im Jahr. Wirklich viel Zeit.

Da ist es logisch, dass der Sattel die Performance entscheidend beeinflusst: Bedenkt nur, was es bedeuten würde, einen ganzen Tag lang auf etwas Unbequemem zu sitzen …

Den falschen Sattel zu wählen, kann sehr schmerzhaft sein, und es gibt nicht wenige Fälle, in denen ein Athlet sich genau aus diesem Grund zurückgezogen hat.

Deshalb sollte man das passendste Modell für die Eigenschaften eines jeden Radsportlers genau aussuchen.

Das russische Team verwendet normalerweise 13 verschiedene Sättel, alle von Selle Italia: Durch diese breite Vielfalt kann jedes Teammitglied das beste Modell wählen, das dann für jede Streckenart benutzt wird. Neben den persönlichen Vorlieben gibt es natürlich Unterschiede in Form und Struktur: Es gibt kein Geheimrezept für den perfekten Sattel, er muss einfach herausgefunden werden, indem man die anatomischen Eigenschaften von jedem Einzelnen berücksichtigt. Eine große Hilfe leistet dabei das wissenschaftliche System idmatch Smart Caliper.

Die Top 3 der Sättel von Gazprom RusVelo?

« Zurück

Scegli il tuo paese

Europe

ist auch

Fügen Sie Ihre Daten ein und abonnieren Sie unseren Newsletter.

*obligatorische Felder