Ein Team ohne Grenzen

Das Team Novo Nordisk ist die erste Mannschaft der Welt, deren Athleten alle Diabetiker sind, aber dies hindert sie nicht daran, an den wichtigsten Rennen im internationalen UCI-Kalender teilzunehmen. Und dabei große Ergebnisse zu erreichen!

Stephen Clancy und Brian Kamstra verfolgen das erklärte Ziel, die Millionen von Diabetespatienten in aller Welt zu unterstützen und zu ermutigen, denn sie beweisen allen, dass diese Krankheit kein Hindernis für ein erfülltes Leben darstellen muss, auch in sportlicher Hinsicht.

 

Brian: Unsere „Mission“ ist, die Diabeteskranken in aller Welt zu inspirieren, zu bilden und zu motivieren, indem wir ihnen zeigen, was trotz der belastenden Präsenz dieser Krankheit möglich ist.

Unser Training ist identisch mit dem der Athleten ohne „Zucker“. Während der Winterzeit konzentrieren wir die Vorbereitung darauf, eine solide Basis für die Wettkampfsaison aufzubauen. In einer Woche arbeiten wir im Durchschnitt rund 20-30 Stunden auf dem Fahrrad, dazu mehrere Sitzungen im Fitnessraum.
Stephen: Dem Diabetes zum Trotz trainieren wir und strampeln dabei mindestens 100-150 km pro Tag.

Die Trainingssitzung hängt allerdings davon ab, was der Trainer plant und entscheidet. Das kann eine Lockerungsfahrt sein, ein völlig flacher Kurs, eine „harte“ Steigung oder auch eine Fahrt, um die Ausdauer zu verbessern.
Brian: Wenn ich trainiere, wechsle ich gern die Art der Belastung und der Strecken, so dass ich jeden Tag etwas anderes mache.

Was sich nie ändert: Wenn wir in der Gruppe fahren, halte ich in einer Erholungsphase immer an, um einen schönen Kaffee zu trinken …

In der Wettkampfsaison ist dagegen wenig Zeit für Relax: Das geht von einem Rennen zum nächsten, und wenn kein Wettkampf ansteht, lautet das Ziel, sich zu regenerieren und für den nächsten Termin vorzubereiten.
Stephen: Was den Sattel angeht, verbringen wir im Durchschnitt 3 bis 7 Stunden jeden Tag auf diesem grundlegenden Teil, und für mich kann ich sagen, wenn ich bequem sitze, kann ich mich vollständig auf die Leistung konzentrieren, anstatt von Schmerzen und verschiedenen Unbequemlichkeiten abgelenkt zu werden. In der korrekten Position zu treten, die komfortabel und vom aerodynamischen Standpunkt effizient ist, hat sicher einen starken Einfluss auf die Performance.

 

Brian: Der Sattel ist einer der wichtigsten Faktoren für einen Radfahrer. Form und Komfort sind wesentlich. Ich spreche da nicht nur von den Profis. Auch bei Tourenradlern kann ein falscher Sattel den Spaß und die Freude verderben, einen so wunderbaren Sport wie unseren auszuüben.

Für mich muss der ideale Sattel fest, leicht und natürlich bequem sein. Es ist wichtig, das richtige Modell, die richtige Form und Position zu finden, denn wenn einmal der „Punkt des perfekten Gleichgewichts“ erreicht ist, verwende ich denselben Sattel sowohl im Training als auch im Rennen.

 

Stephen: Mein Sattel? Der Flite von Selle Italia für die Straßenrennen und der Kronos Tekno Flow für das Zeitfahren.

 

Brian: Für mich ist der SLR absolut der Top-Sattel!

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