Emilia Romagna

Rundfahrt durchs Ardatal

Start

Lugagnano d’Arda (Provinz Piacenza)

Ziel

Lugagnano d’Arda (Provinz Piacenza)

Länge

107 km

Höhenunterschied gesamt

1.150 m

Maximalhöhe

1.300 m

Schwierigkeit

Mittel

Geeignet für

Trainierte Amateurradfahrer

Empfohlene Jahreszeit

Frühling-Herbst

Start und Ziel in Lugagnano im Ardatal im Herzen der Piacentiner Hügel, mit einem 100 km langen Rundweg, der nicht besonders schwierig ist, aber andauernd bergauf und bergab führt und deshalb eine konstante Anstrengung erfordert. Der Weg, dessen Asphaltdecke nicht immer in bestem Zustand ist, verlangt nach einem äußerst komfortablen Sattel, wie dem Max Flite Gel Flow von Selle Italia.

Die Piacentiner Hügel sind ein Paradies für Radfahrer: Die Straßen schlängeln sich durch Weide- und Waldgebiete, vorbei an kleinen Dörfern und Burgen, in einem ständigen Auf und Ab ohne übermäßige Steigungen bei fast ganzjährig perfektem Wetter.

Ganz abgesehen davon, dass es hier nicht an typischen Gaststätten mangelt, wo man sich nach der Tour hausgemachte Wurst und die obligatorische Kartoffeltarte mit einem guten Glas Gutturnio schmecken lassen kann …

Der Weg, den wir heute ausgesucht haben, weist eine mittlere Schwierigkeit auf: Gut 100 km mit einem „gnädigen“ Höhenunterschied von etwas mehr als 1.000 m.

Es ist Ende Oktober, aber die Temperaturen sind noch sommerlich. Nur die wunderbar leuchtenden Farben der Buchenwälder erinnern daran, dass es Herbst ist.

 

Die Bedeutung des Komforts

Eine Bemerkung zu einer fundamental wichtigen Komponente für das Fahrvergnügen: dem Sattel. Vermutlich mag niemand das Gefühl, auf einem ungeeigneten Sattel zu sitzen, deshalb sollte man bei der Auswahl der richtigen Größe und des passenden Modells für die eigenen Anforderungen ausreichend Zeit nehmen, um sich nicht die Freude an der Tour zu verderben.

Dabei ist die wissenschaftliche Messmethode idmatch von Selle Italia eine große Hilfe. Mit ihr kann in wenigen Sekunden der ideale Sattel für jeden Radfahrer ermittelt werden.

Für den Anlass habe ich einen Max Flite Gel Flow ausgewählt, ein Gel-Modell für maximalen Sitzkomfort auch auf unbefestigten Straßen oder mit beschädigtem Asphalt, wie bei unserer Tour.

Mein treuer SLR Kit Carbonio Flow, superleicht und eher für Rennen geeignet, muss sich gedulden und auf weniger „nervöse“ Strecken warten.

Die Strecke

Kehren wir zu unserer Strecke zurück.

Wir parken das Auto in Lugagnano d’Arda und starten auf der SP 47, in Richtung des Provinzparks Monte Moria. Es geht zirka 13 km bergan mit den 500 anstrengendsten Metern der gesamten Strecke, bevor es wieder runtergeht. Eine steile Abfahrt Richtung San Michele, auf einer engen Straße mit plötzlich auftretendem Schotter an vielen Stellen: Es ist höchste Vorsicht geboten.

In San Michele biegen wir nach links ab auf die SP 14, Richtung Malvisi und fahren durch Wiesen und Wälder bis zur Kuppe (1300 m) hinauf, die kurz hinter der kleinen Kirche Santa Franca liegt.

Zunächst folgt eine steile und kurvige Abfahrt, dann führt eine falsche Ebene zum Ort Bardi, der von einer eindrucksvollen Burg überragt wird.

Von hier geht es nach Lugagnano wieder auf der SP 359 bergan und wir nehmen die letzte Auffahrt des Tages in Angriff, den Passo del Pelizzone auf 1.021 m Höhe.

Abschließend rollen wir 25 km bergab und erreichen schließlich wieder unser Auto.

Fazit: Die Tour ist nicht ausnahmslos für alle geeignet, da es ein Minimum an Vorbereitung erfordert, aber sie ist perfekt für alle, die aus Mailand kommen und Lust auf eine sehr abwechslungsreiche Radtour haben, weil ihnen die übliche Ebene zu langweilig ist …

 

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